| Di. 1. 3. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
|---|---|
| Do. 3. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Fr. 4. 3. | Antifa-Café (ab 19:00 Uhr) |
| Di. 8. 3. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Do. 10. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Sa. 12. 3. | Von Frau zu Frau (ab 14:00 Uhr) |
| Di. 15. 3. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Do. 17. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Fr. 18. 3. | Buchvorstellung: Gelebte Revolution – Anarchismus in der Kibbuzbewegung (ab 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr) |
| Di. 22. 3. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Mi. 23. 3. | Von Frau zu Frau: Extratreffen zur weiteren Planung der Veranstaltungsreihe (ab 19:00 Uhr) |
| Do. 24. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Fr. 25. 3. | Die Veranstaltung fällt wegen Erkrankung des Referenten aus. |
| Sa. 26. 3. | Trotz-Tanz (ab 19:30 Uhr, Treff°) |
| Di. 29. 3. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Mi. 30. 3. | Projektvorstellung: WIESEL (ab 19:30 Uhr) |
| Do. 31. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
Fr. 18. März: Buchvorstellung: Gelebte Revolution – Anarchismus in der Kibbuzbewegung
Mit Lou Marin, Übersetzer des Buches
Die Studie von James Horrox umfasst 140 Jahre Geschichte der Kibbuzbewegung. Von der zweiten bis zur vierten jüdischen Einwanderungswelle in Palästina 1904 bis 1932 waren die Kibbuzim anarchistisch geprägt und stark von Kropotkins kommunistischem Anarchismus, Landauers Siedlungssozialismus und Bubers binationalem Föderalismus beeinflusst.
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Fr. 4. März: Das Antifa-Café ist zurück!
Nach fast zweijähriger Pause wird das Antifa-Café wieder regelmäßig im Trotz Allem stattfinden und verschiedene antifaschistische und linke Themen aufgreifen. Dieses wird immer am ersten Freitag des Monats stattfinden und eine Plattform für Austausch, Bildung und Vernetzung bieten. Geöffnet ist ab 19:00 Uhr, mit dem inhaltlichen Input geht es um 20:00 Uhr los. Wir versuchen auch wieder regelmäßig etwas zu essen gegen Spende anzubieten. Wenn du Lust hast, mtzuhelfen, dann melde dich gerne.
Fr. 25. März: Buchvorstellung: Westtangente und Heusnerviertel
Ein Brennpunkt der Bochumer Stadtgeschichte
Die Veranstaltung fällt wegen Erkrankung des Referenten aus.
Das Buch handelt von Menschen und Straßen – vor dem Hintergrund, dass Mitte der 80er Jahre in Bochum massive gesellschaftliche Auseinandersetzungen im Rahmen des umstrittenen Baus der Westtangente und dem Abriss des Heusnerviertels stattfanden. Bei der zusammenfassenden Betrachtung des komplexen Themas räumt der Autor mit zahlreichen Mythen und Legendenbildungen auf. Zugleich ergibt sich ein Ausblick auf mögliche künftige Konflikte hinsichtlich des ständigen Anstiegs des Straßenverkehrs im Ruhrgebiet.
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So. 30. Januar: Von Frau zu Frau
Am Sonntag, den 30. Januar 2022, findet wieder das „Von Frau zu Frau“-Treffen statt. Wir treffen uns um 14:00 Uhr im Trotz Allem unter aktuellen Corona-Vorschriften (2G, begrenzte Besucherinnenzahl) und zusätzlicher Schnelltestung statt. (Änderungen vorbehalten.)
So. 30. Januar 2022, 14:00 Uhr
So. 9. Januar: Von Frau zu Frau
Das nächste „Von Frau zu Frau“-Treffen findet am Sonntag, den 9. Januar 2022 als Neujahrsempfang statt.
Programmablauf
| 15:00 Uhr | Beginn im Trotz Allem |
|---|---|
| 16:00–17:00 Uhr | Besuch der Ausstellung „ANDERS NORMAL! Revision einer Sehschwäche“ im Märkischem Museum Witten mit Führung durch Kunstvermittlerin Frau Anna Otto |
| 17:30 Uhr | gemeinsames Essen im Trotz Allem |
So. 9. Januar 2022, 15:00 Uhr
Christoph Beckmann: Die eugenische Bewegung – Zwischen Degenerationsängsten, sozialistischen Utopien und wissenschaftlichen Ansprüchen
Eugenik war eine Sache der politischen Rechten. Zwar fanden sich in der eugenischen Bewegung auch Vertreter der Linken, aber spätestens mit der Umsetzung eugenischer Gedanken im Nationalsozialismus, insbesondere mit den Medizinverbrechen sollte klar sein, dass diese linken Anhänger der Eugenik, egal wie zahlreich, nur als Anomalie verstanden werden können. Diese Darstellung gehört zu den Binsenweisheiten der Medizingeschichte. Dass die Eugenik schon immer auf die NS-Krankenmorde hinaus lief, dafür lassen sich leicht Anzeichen finden, wenn man sich die Schriften der Eugeniker anschaut, die sich nach 1933 dem Nationalsozialismus zuwandten oder, wenn schon verstorben, zu Säulenheiligen der NS-Gesundheits- und Gesellschaftspolitik wurden.
Di. 7. Dezember: Diskriminierung in Kinderhörspielen – eine Spurensuche
Zitate aus Hörspielen:
„Das haut den stärksten N* aus der Weltraumkapsel!“
„Schuld sind immer nur die Punker, Rocker und die Z*, haben alle wieder nur geklaut.“
„Alle Vegetarier sind kriminell oder verrückt.“
* Wörter im Original ausgesprochen
Dem geneigten Hörer oder der geneigten Hörerin von den Drei ???, TKKG, Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg und anderen Hörspielen können solche oder ähnliche Passagen bekannt vorkommen. Am 7. Dezember 2021 wollen wir darüber reden und solchen diskriminierenden Aussagen auf den Grund gehen. Dafür wird es einen Impulsvortrag eines langjährigen Hörspielsammlers geben und anschließend in ausgewählte Hörspiele reingehört.
Di. 7. Dezember 2021, geöffnet: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
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Von Frau zu Frau
Bei Von Frau zu Frau treffen sich Frauen alle drei Wochen sonntags zu wechselnden Zeiten im Trotz Allem. Die genauen Termine werden im Trotz Allem ausgehangen. Nach Möglichkeit stehen sie auch auf der Terminseite.
Am 9. Januar 2022 gibt es um 15:00 Uhr einen Besuch des Märkischen Museums mit Führung durch die Ausstellung „Anders normal“.
Do. 4. November: Film: Spuren – Die Opfer des NSU
10 Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU möchten wir den TäterInnen, deren Namen in aller Munde sind, die Aufmerksamkeit entziehen und den Angehörigen der Opfer das Wort überlassen. Wir wollen gemeinsam Filmausschnitte aus „Spuren – Die Opfer des NSU“ schauen, in dem Angehörige berichten, wie herablassend sie behandelt wurden und wie lückenhaft die Aufklärung stattgefunden hat.
Lasst uns gemeinsam an
- Enver Şimşek
- Abdurrahim Özüdoğru
- Süleyman Taşköprü
- Habil Kılıç
- Mehmet Turgut
- İsmail Yaşar
- Theodoros Boulgarides
- Mehmet Kubaşık
- Halit Yozgat
- Michèle Kiesewetter
denken!
Am Donnerstag, 4. November 2021
| 19:00 Uhr | Trotz Allem | Wideystraße 44, Witten |
| 21:00 Uhr | Black Pigeon | Scharnhorststraße 50, Dortmund |
| 19:00 Uhr | Soziales Zentrum | Josephstraße 2, Bochum |
Wir empfehlen außerdem die Demonstration 10 Jahre Selbstenttarnung NSU – Wir fordern Antworten am Samstag, 6. November 2021, 14:00 Uhr, Bochum Hauptbahnhof.
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![[Cover „Gelebte Revolution: Anarchismus in der Kibbuzbewegung“]](https://covers.openlibrary.org/b/id/12636212-M.jpg)
![[Cover „Westtangente und Heusnerviertel“]](https://covers.openlibrary.org/b/id/12569009-M.jpg)

