Mi. 7. November: Antifa-Café

Solidarität muss praktisch werden! Vortrag von der Roten Hilfe

1. Mai 2013 in Hannover. Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa. Umzug vom Freizeitheim Linden zum Klagesmarkt. Menschen und Aktivitäten (222)

In Zeiten, wo Angstmacherei von Rechten und Konservativen in massiver Aufrüstung des Sicherheitsapparats endet und autoritäre Polizeigesetze in Zement gegossen werden, bedarf es der Solidarität progressiver und linker Strukturen. Die Rote Hilfe setzt diese Solidarität schon seit vielen Jahren in die Praxis um. Beim kommenden Antifa-Café kommen Menschen von den Roten Hilfe Bochum/Dortmund vorbei und stellen sich und ihre Arbeit vor. Desweiteren wird es darum gehen, wie sich Mensch gegen politische Repressionen schützen kann. Sowohl für das Verhalten im politischen Alltag, auf Demonstrationen oder im Netz wird es praktische Tipps geben, um sich präventiv auf Gefahren vorzubreiten und vor ungewollten Mitwisser*innen abzusichern. Wenn ihr aber durch euer politisches Handeln schon von Repressionen betroffen seid, dann kann die Rote Hilfe an eurer Seite sein und euch unterstützen. Wie, erfahrt ihr, wenn ihr rumkommt!

Im Anschluss wird es wieder etwas zu Essen und zu Trinken geben.

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Mi. 7. November 2018, geöffnet ab 18:00 Uhr, Vortrag ab 19:00 Uhr

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Mi. 3. Oktober: Antifa-Café: Die soziale Demagogie der AfD

Keine AFD V1

Wenn Höcke davon spricht, dass „wir uns Deutschland Stück für Stück zurückholen“, dann klingt das verdächtig ähnlich nach dem Zitat von Adolf Hitler: „Deutschland muss frei werden“. Aber nicht nur in der Wortwahl bedient sich die AfD der Mittel der NSDAP, sondern auch bei der Methodik, um Menschen zu agitieren, sind deutlichliche Parallelen zu erkennen. So versprechen beide Besserung für sozial Schwache und prekär Beschäftigte, machen aber in Wahrheit Politik für die Reichen und Priviligierten. Dieses Phänomen heißt „soziale Demagogie“ und wird das zentrale Thema des nächsten Antifa-Cafés sein. Wir werden die AfD auf ebensolche falsche Versprechungen prüfen und ihre neoliberale Politik entlarven. Im Anschluss gibt es KüfA und Kaltgetränke.

Mi. 3. Oktober 2018, geöffnet ab 18:00 Uhr, Diskussionsrunde ab 19:00 Uhr

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Mi. 1. August: Antifa-Café

1. Antifa-Café im Trotz Allem!

Bergisches Kaffeegedeck

Es haben sich einige engagierte Antifaschist_innen zusammengefunden, die eine neue Veranstaltung im Trotz Allem etablieren wollen. Am 1. August geben wir den Startschuss für unser offenes Antifa-Café, in dem sich Menschen zusammenfinden können, die sich gegen Faschismus und die rassistischen Normen der Gesellschaft stellen wollen. Ab 18:00 Uhr wollen wir beginnen mit gemeinsamem, veganem Waffelessen und Kaffeetrinken und starten ab 19:30 Uhr mit dem Vortrag.

Kommt vorbei und setzt euch ein, gegen Nazis und für das schöne Leben für Alle!

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Mo. 6. Okt.: Antifa-Café: 9. November 1938

Witten Synagoge

Wittener Synagoge, zerstört am 9. November 1938
Foto: Ernst Roepke, 1911

[Icon: mit Essen]

Den 9. November kann man wohl mit gutem Grund als einen „geschichtsträchtigen“ Tag bezeichnen – Novemberrevolution, Hitlerputsch, Novemberpogrome und der Fall der Mauer – all diese Ereignisse fallen auf dieses Datum. Das „Trotz Allem“ wie die Wittener Antifa beteiligen sich seit vielen Jahren an der Gedenkveranstaltung der Stadt Witten an die Novemberpogrome, denn auch in Witten brannte damals die Synagoge. Die Notwendigkeit des Gedenkens als solches stellen wir nicht in Frage, aber über die Form wollen wir nachdenken: Wie können wir unser Nach- und Gedenken so gestalten, dass es nicht zu einer bloßen Gedenkroutine wird? Und wie können wir thematisieren, dass der immer noch notorische Antisemitismus innerhalb der deutschen Gesellschaft eine Herausforderung für Antifaschist_Innen ist, ohne das Ereignis zu enthistorisieren?

Mo. 6. Okt. 2014, 20:00 Uhr, mit (Abend-)Essen und Kuchen

Mo. 15. Sep.: Offenes Antifa-Café

הנסיך הקטן4
[Icon: mit Essen]

„Die Antifa ist ein hoch konspirativer Zusammenschluss gewaltbereiter Chaoten, mit dem einzigen Ziel bei der nächsten Nazi-Demo wieder Bambule zu machen.“ Solche und ähnliche Vorurteile kursieren nicht nur im rechtskonservativ, etablierten Mainstream, sondern selbst unter Linken trifft „die Antifa“ häufig auf massive Vorbehalte – „zu viel Gemackere und Gepose“, so sagt man hier. Wir wollen mit dem offenen Antifa-Café all jenen ein Raum geben, denen Antifaschismus immer noch ein Anliegen ist, die selbst aber nicht in klandestinen Netzwerken organisiert sind. Das Café soll einen ersten Anlaufpunkt bieten, für Menschen die selbst von rassistischer und/oder neonazistischer Gewalt betroffen sind oder sich aus anderen Gründen dagegen engagieren möchten.

Am Abend werden wir auch selbstgebackenen, veganen Kuchen anbieten.

Mo. 15. Sep. 2014, 20:30 Uhr