Programm September 2026

September 2026

Di. 1.09. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 2.09. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 3.09. Programm-Plenum Oktober (ab 20:00 Uhr)
Fr. 4.09. Wittener-Antifa-Treff (ab 19:00 Uhr)
So. 6.09. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 7.09. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 8.09. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 9.09. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 10.09. Programm-Plenum März (ab 20:00 Uhr)
Sa. 12.09. Offener Samstag (ab 19:00 Uhr)
So. 13.09. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 14.09. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 15.09. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 16.09. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 17.09. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 19.09. TROTZ TANZ im „Maschinchen Buntes“ (ab 19:00 Uhr)
So. 20.09. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 21.09. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 22.09. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 23.09. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 24.09. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 27.09. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 28.09. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 29.09. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 30.09. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)

Fr., 4. September: Wittener Antifa-Treff

Wittener Antifa-Treff: Inside Stadtrat: Wie die AfD kommunale Politik erschwert

Beim kommenden Antifa Treff heißt es „Know your enemy“. Es dreht sich inhaltlich um die AfD in Witten und ihre Handlungen im Stadtrat. Der Referent beobachtet die Arbeit der AfD schon seit ihren Anfängen und gibt einen kurzen Abriss über ihre Entwicklung in Witten und welche Akteure federführend sind, welche Strategien und Maßnahmen sie ergreifen und wie sie die Kommunalpolitik für ihre Zwecke missbrauchen. Im Anschluss diskutieren wir, wie wir dem begegnen können, sowohl im Stadtrat, als auch aus der Zivilgesellschaft heraus.

Trotz Allem
Wideystraße 44, Witten,
Samstag, 4. September 2026
ab 19:00 Uhr

Programm August 2026

August 2026

So. 2.08. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 3.08. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 4.08. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 05.08. Ossietzkyplatz-Stammtisch (ab 17:00 Uhr)
Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 6.08. Programm Plenum „September“
Fr. 7.08. Wittener Antifa Treff (ab 19:00 Uhr)
So. 9.08. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 10.08. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 11.08. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 12.08. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 13.08. Programm (ab 20:00 Uhr)
Sa. 15.08. Aperitivo-Samstag (ab 15:00 Uhr)
So. 16.08. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 17.08. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 18.08. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 19.08. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 20.08. Bündnistreffen „Nein zur Wehrpflicht“ (ab 18:00 Uhr)
Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 22.08. vierter Nachbarschaftstag (13:00 bis 17:00 Uhr)
So. 23.08. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 24.08. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 25.08. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 26.08. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 27.08. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 30.08. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 31.08. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)

Fr., 7. August: Wittener Antifa Treff

Der WAT ist zurück!

Ab sofort findet er jeden ersten Freitag im Monat um 19 Uhr im Trotz Allem statt!
Der Wittener Antifa Treff: Offen, solidarisch und vernetzend, für Neulinge, alte Hasen und alle dazwischen!
Wir wollen mit neuem Konzept und neuen Ideen am 7. August starten. Nach einer Vorstellungsrunde und einem kurzen Rückblick wollen wir einen Input zur strategischen Zielsetzung antifaschistischer Arbeit halten.
Danach ist Antifa Tresen und wir können in lockerer Runde in den Austausch kommen.
Kommt rum und bringt noch wen mit. Bauen wir die antifaschistische Bewegung in Witten auf!

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 07. August 2026
ab 19:00 Uhr

Fr., 24. April: Rückblick auf 10 Jahre Vorabenddemo in Bochum

10 Jahre revolutionäre Vorabenddemo in Bochum „es war ne geile Zeit“.

Als am 1. Mai 2015 die NPD ankündigte eine Demonstration in Bochum durchführen, kam es zu dem Gedanken, einen eigenen Ausdruck von revolutionärer und antifaschistischer Praxis auf die Straße zu bringen und nicht (nur) gegen die Nazis zu demonstrieren. Dass sich daraus eine 10 Jährige Tradition entwickeln würde, war damals nicht absehbar.

Der folgende Vortrag gibt einen Rückblick über 10 Jahre revolutionäre Vorabenddemo. Wie haben sich die Demos verändert? Was ist das besondere an der Demo, ihr revolutionäres Potenzial? Wie konnte die Demo zum Jahreshighlight für viele Antifaschist*innen werden? Wir schwelgen gemeinsam in Erinnerungen und sind gespannt, was die Demonstration dieses Jahr in Witten bereithält. Dazu wird es aktuelle Updates geben.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 24. April
20:00 Uhr

Eine Zusammenarbeit des Wittener-Antifa-Treffs (WAT) und des Falken Unterbezirk Ennepe-Ruhr.

Fr., 06. Februar: Antifa – Der Film

Antifa – Der Film

Am 6. Februar zeigen wir den Dokumentarfilm „ANTIFA“, der die Geschichte und Bedeutung der antifaschistischen Bewegung der 1990er und 2000er Jahre beleuchtet. Fünf Aktivist:innen berichten erstmals öffentlich über ihr Engagement – vom Widerstand gegen Neonazis über politische Bildungsarbeit bis hin zu investigativen Recherchen.
Mit beeindruckendem Archivmaterial und berührenden Erzählungen zeigt der Film, warum Antifaschismus damals wie heute notwendig bleibt – gerade in Zeiten, in denen Rechtsextreme wieder politische Macht anstreben.

Los geht’s um 19 Uhr mit gemeinsamen Essen, ab 20 Uhr flimmert dann der Film über die Leinwand – und danach feiern wir nen stabilen Abend am offenen Tresen!
Klingt nach ’nem perfekten Freitag? Finden wir auch. Kommt also gerne vorbei und bringt Leute mit.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 06.02.2026
ab 19:00 Uhr

Programm Dezember 2025

Di. 2.12. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 3.12. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 4.12. Beyond Molotovs (19:00 Uhr)
Fr. 5.12. Antifa Café – Gramscis Grundbegriffe. Einführungsworkshop (19:00 Uhr)
So. 7.12. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
  Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Di. 9.12. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 10.12. Nachbarschafts-Café (16:30 – 18:00 Uhr)
  Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 11.12. Programm-Plenum Januar (ab 20:00 Uhr)
Sa. 13.12. Antifaschistischer Winterlauf (ab 12:00 Uhr)
Falken-Samstag: Konsens (Sexualität) (ab 18:00 Uhr)
So. 14.12. Teilnahme am Wittener Weihnachtslauf (10:30 Uhr, Rathaus)
  Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Di. 16.12. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 17.12. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 18.12. Jahreshauptversammlung (ab 20:00 Uhr)
Fr. 19.12. Nein zur Wehrpflicht (ab 18:00 Uhr)
So. 21.12. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Di. 23.12. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
So. 28.12. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Di. 30.12. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)

Fr., 05. Dezember: Antifa Café – Gramscis Grundbegriffe. Einführungsworkshop

Antifa Café – Gramscis Grundbegriffe. Einführungsworkshop

Mit dem Workshop möchten wir einen niederschwelligen Zugang zu dem Denken Antonio Gramscis eröffnen. Eine Annäherung an sein Werk werden wir dabei über zentrale Begriffe und Konzepte aus seinem Ideenuniversum versuchen: Zivilgesellschaft, Kultur, Hegemonie, Historischer Block, Subalternität, Herrschen vs. Führen, Philosophie der Praxis, Interregnum, Stellungs- und Bewegungskrieg. Wir werden uns fragen, wie Gramsci den Marxismus weiterentwickelt hat und werden Hinweise geben, wie man sich sein Werk vertiefend aneignen kann. In Zeiten der Renaissance autoritärer K-Gruppen wollen wir vor allem aber auch fragen, was Gramscis Ansatz für unsere eigene politische Praxis bedeuten kann.
Der Workshop setzt auf Dialog, Interaktion und Diskussion, wir möchten gemeinsam Gramsci für uns „fruchtbar“ machen und dabei niemanden zurücklassen, politsektiererisches Mackertum und exegetische Besserwisserei können wir dabei nicht gebrauchen.
Referenten: Dr. Medardus Brehl und Dr. Lasse Wichert

Trotz Allem
Wideystr 44
Freitag 05.12.2025
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Fr., 07. November: Antifa Café – Zwischen Lebensrettung und Traumatisierung; Die Kindertransporte 1938/39 nach Großbritannien

Zwischen Lebensrettung und Traumatisierung: Die Kindertransporte 1938/39 nach Großbritannien

1938/39: Zwischen den Novemberpogromen und dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs werden etwa 10.000 jüdische Kinder zwischen drei und 17 Jahren mithilfe der sogenannten „Kindertransporte“ nach Großbritannien gebracht, um sie vor dem antisemitischen Terror zu retten. Die Kinder müssen ohne ihre Familien nach Großbritannien reisen, wo sie in Heimen oder Pflegefamilien unterkommen. Sie können sich in der Regel überhaupt nicht verständigen und viele von ihnen wechseln ihre Umgebung in der folgenden Zeit mehrfach.

Von Forschung und Öffentlichkeit werden ihre Erlebnisse viele Jahrzehnte ignoriert. Der Vortrag bricht mit der verbreiteten Darstellung dieser Kinder als die „glücklich Geretteten“ und beleuchtet die Komplexität ihrer Erlebnisse im Detail. Es wird außerdem der Frage nachgegangen, welche Wege die damaligen Kinder heute finden, im autobiographischen Erzählen ihre weit vergangenen und doch bis heute fortwährenden Erlebnisse zu Be- und Verarbeiten. Wie handeln sie erzählerisch die Ambivalenzen zwischen Lebensrettung und potenzieller Traumatisierung aus? Was können wir anhand ihrer Geschichten über die Folgen von sequenziellem und sozial zugefügtem Leid lernen?

Vortrag und Diskussion mit Maria Jäger

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 07.11.2025
Beginn: 20:00 Uhr

Fr., 03. Oktober: Antifa Café – Antifaschistischer Film

Antifaschistischer Film: Erinnern , Widersetzen, Verändern.

Film ist seit jeher nicht nur ein Medium der Massenkultur, sondern verhandelt ebenso gesellschaftlich relevante Fragen. Sein Potenzial zur ideologischen Beeinflussung wurde unter anderem von der NS-Propaganda missbraucht, kann aber ebenso für emanzipatorische und antifaschistische Anliegen genutzt werden.
Der Vortrag geht der Frage nach, inwiefern Film als künstlerisches und massenkulturelles Medium eine antifaschistische Haltung vermitteln kann und was mit dieser Attribution einhergeht: Wie erinnern sie, wo widersetzen sie sich, und welche Veränderungen wollen sie unter Umständen anstoßen? Vorgestellt wird eine Vielzahl dokumentarischer und inszenierter Filme: von den sogenannten „Anti-Nazi-Filmen“ der 1940er-Jahre über Filme, die sich mit der Shoah und den Verbrechen der Nationalsozialisten auseinandersetzen, bis hin zu gegenwärtigen Darstellungen und Kritiken von White Supremacy und Neofaschismus sowie gesellschaftlich verankertem Rassismus. Die Diskussion konzentriert sich hierbei nicht nur auf die Inhalte der Filme, sondern wirft ebenso einen Blick auf die ästhetischen Strategien, die zum Tragen kommen.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 03.10.2025
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00