So. 5. April: Begegnungscafé

Herzlich Willkommen!
[Grafik: Vier sich haltende Hände in chromatischer Farbe]

Das Begegnungscafé fällt leider wegen der aktuellen Situation aus!

The cosmopolitan café is unfortunately canceled due to the current situation!

بسبب فيروس كورونا سنقوم بإلغاء الملتقى. لكننا سنعوضه حالما تسنح الفرصة

La renkontkafejo bedaŭrinde estas nuligita pro la nuna situacio!

Das Begegnungscafé stellt einen Ort dar, wo alle willkommen sind. Es gibt die Möglichkeit, zusammen zu brunchen und in geselliger Runde ins Gespräch zu kommen. Wir wollen einen Ort schaffen, wo Menschen aus unterschiedlichen Kulturen sich austauschen, voneinander lernen und Vorurteile abbauen können. Darüber hinaus bieten die Räumlichkeiten die Möglichkeit, zusammen zu kochen, zu spielen, zu musizieren oder einfach nur zum Abhängen.

You are welcome to our cosmopolitan café to meet persons, you never had known of your own. Taste the good vibes of culture appropriation by cooking, playing and discussing together. Make transcultural cosmopolitan a threat again.

مرحبا بكم في قهوة الملتقى!

هذه القهوة هي مكان فيه الجميع مرحب به. هناك إمكانية تناول الطعام سوية والدخول بمحادثات في اجواء لطيفة. نحن نريد انشاء مكان حيث يمكن للناس من مختلف الثقافات تبادل الافكار والتعلم من بعضهم البعض و إزالة اية احكام مسبقة عن الناس. بالإضافة إلى ذلك يوفر المكان إمكانية طهي الطعام و ممارسة ألعاب مختلفة و عزف الموسيقا أو مجرد التسكع معاً.

Varman bonvenon!

La renkontkafejo estas loko, kie ĉiuj bonvenas. Eblas kunmanĝi kune kaj babili en amika etoso. Ni volas krei lokon, kie homoj el diversaj kulturoj povas interŝanĝi ideojn, lerni unu de la alia kaj detrui antaŭjuĝojn. Krome en la spaco oni eblas kuiri, ludi, muziki aŭ simple fari nenion.

So. 5. April 2020, 11:00–15:00 Uhr

Di. 3. März: Antifa-Café

Fliehen und Ankommen – Vortragsreihe 2020

Die Lager auf Lesbos und der türkische Flüchtlingsdeal – Entrechtung, Inhaftierung, Abschiebung: Das Europäische Grenzregime im Ägäischen Meer

Das EU-Türkei-Abkommen wurde als entscheidender Durchbruch zur „Lösung der Flüchtlingskrise“ gefeiert. „Ende gut, alles gut“, erklärte Innenminister de Mazière. Seit dem 18. März 2016 erreichen tatsächlich deutlich weniger Menschen das europäische Festland. Aber zu welchem Preis?

Vier Jahre nach Abschluss des Deals ist die Bilanz katastrophal: Menschen, die in Europa vor Krieg und Verfolgung Schutz suchen, werden auf offenem Meer von der türkischen Küstenwache attackiert und in einigen Fällen auch von griechischen in türkische Gewässer zurückgeschoben. Wer dennoch europäischen Boden erreicht, hat es keineswegs geschafft, sondern findet sich im „Freiluftgefängnis“ der griechischen Inseln wieder.

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Di. 4. Februar: Antifa-Café

Fliehen und Ankommen – Vortragsreihe 2020

Die Flucht durch Afrika und was das mit Kolonialismus zu tun hat

Wussten Sie, dass die Menschen in Westafrika Angst vor dem Wasser haben? Und trotzdem kommen wir zu Tausenden nach Europa – über das Mittelmeer.

Niemand verlässt seine Heimat freiwillig. Afrika ist geprägt durch seine Geschichte. Der Kolonialismus hat die Fundamente unserer Gesellschaft zerstört. Es ist nicht nur der Raub an Rohstoffen und Menschen, sondern der Zerstörung unserer kulturellen Identität und der gesellschaftlichen Strukturen, die bis heute fort wirkt.

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Fliehen und Ankommen?!

Fliehen und Ankommen – Vortragsreihe 2020

Vortragsreihe in Witten und Bochum

Wir als Gesellschaft stehen immer vor der Frage, wie wollen wir miteinander leben? Wenn im Zuge von Krieg, Armut und Klimawandel Menschen nach Europa, nach Deutschland, ins Ruhrgebiet kommen, dann kann das eine Gesellschaft vor Herausforderungen stellen, aber auch zu neuen Chancen führen. Ängste, Vorurteile und Unwissenheit machen sich rechte Akteur*innen zu nutzen, um durch rassistische Propaganda die Menschen gegeneinander aufzuwiegeln und ein friedliches und gleichberechtigtes Miteinander zu verunmöglichen.

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Di. 3. Dezember: Antifa-Café

A.C.A.B.? – Von den Anfängen und dem Ende (!) der Polizei

[Foto: Betonplastik eines Polizisten von Christel Lechner aus der Reihe Alltagsmenschen vor Polizeiwache Witten]

Polizeigewalt, Militarisierung und Eingriffe in Grundrechte – in diesem Vortrag möchte Pups Bakunin (Pseudonym) heutige Bedenken und Kritikpunkte an Polizei aufgreifen und die Zuhörer*innen auf eine Zeitreise nehmen. Aus geschichtlichen Zusammenhängen verbunden mit anarchistischen Theorien und Ideen soll Hoffnung geweckt und inspiriert werden: Für eine Welt ohne Polizei?

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Mi. 3. April: Antifa-Café

F_Antifa in die Offensive!

Frauen im Rechtsextremismus

Entgegen der sonst relativ häufig beobachtbaren Unterschätzung der politischen Motivation von Frauen in der extremen Rechten erhalten identitäre Aktivistinnen immer wieder Aufmerksamkeit in deutschen Medien – wenngleich die Art und Weise der Darstellung häufig zu kritisieren ist. Sie inszenieren sich in derzeitigen politischen Kampagnen als die „wahren Frauenrechtlerinnen“ und vertreten andererseits klar antifeministische Positionen. Gleichzeitig finden sich Facetten feministischemanzipatorischer Bestrebungen in ihren Argumentationen wieder – oftmals zur Instrumentalisierung für rassistische Zwecke. Der Vortrag beleuchtet einzelne identitäre Aktivistinnen und ihre Projekte sowie die widersprüchliche Thematisierung und Instrumentalisierung feministischer Forderungen und Werte und die dahinterliegende Argumentationsstrategie.

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Sa. 12. Januar: Antifa-Tresen

Cocktail 03

„Gerade in diesen verrückten Zeiten
in denen alles möglich scheint
scheint mir ‚Ich löt mir ein’ rein‘
durchweg vernünftig zu sein“

Wenn der gute Milli Dance von Waving the Guns das Trotz Allem kennen würde, dann hätte er diese Zeilen bestimmt dem 19. Januar gewidmet, denn da laden wir euch zur großen Soliparty ein!

Wir werden selbstgemachte Cocktails und Bier gegen Spende anbieten, sowie Aufkleber und anderen Stuff für euch bereithalten. Zusätzlich planen wir noch ein kleines Essensangebot auf die Beine zu stellen. Also: Sagt euren Lieblingsmenschen Bescheid und bringt ordentlich Durst mit, da die Spenden in die Miete und antifaschistische Projekte fließen werden.

Los geht’s ab 19:00 Uhr! Kommt rum!

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Sa. 12. Januar 2019, 19:00 Uhr

Mi. 5. Dezember: Antifa-Café

Rechtsrockevents? Wie ist damit umzugehen?

Im letzen Monat des Jahres wollen wir zusammen mit euch verschiedene Filmausschnitte von Rechtsrockevents der letzten Jahre anschauen. Vor allem die beiden Nazifestivals in Themar (2017) und in Ostritz (2018) nehmen wir genauer unter die Lupe. Hitlergrüße, blanker Antisemitismus und das Abfeiern des Nationalsozialismus sind häufig allgegenwärtig. Auf den Staat und die Polizei ist selten verlass, sie legitimieren das ekelhafte Treiben sogar eher und schützen es unter dem Deckmantel des Versammlungsrechts. Also was tun?

Das wollen wir mit Antifaschist*innen aus Hamm diskutieren, die selbst mit einer großen lokalen Naziszene zu kämpfen haben. In den Räumlichkeiten im Kentroper Weg finden regelmäßig Rechtsrockkonzerte und Liederabende statt, die sowohl für die Vernetzung, als auch für die Finanzierung eine hohe Bedeutung für die Szene haben.

Wie kann effektiv dagegen vorgegangen werden und welche Strategien können entwickelt werden, sind die entscheidenen Fragen für die Diskussionsrunde, auf die wir bei vorweihnachtlichem Essen und Trinken versuchen Antworten zu finden.

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Mi. 5. Dezember 2018, geöffnet ab 18:00 Uhr, Filmausschnitte und Diskussion ab 19:00 Uhr

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