Di. 31. Januar: Jin, Jiyan, Azadî!

Foto: Kabelverzweigerkasten mit Plakaten zum Aufstand im Iran ab 2022

Während sich im letzten Herbst noch allerlei Menschen in Amt und Würden mit dieser Parole schmückten, ist es hierzulande ohrenbetäubend leise geworden. Doch die Welt im Iran ist nicht in Ordnung! Ganz im Gegenteil. Trotzdem kämpfen viele Menschen weiterhin gegen das Regime der Mullahs. Wir möchten gemeinsam mit Aktivist*innen besprechen, wie die Lage im Iran aktuell aussieht und über Möglichkeiten der praktischen Solidarität diskutieren.

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Di. 31. Januar 2023, ab 19:00 Uhr

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Programm Februar 2023

Do. 2. 2. Programm-Plenum (ab 20:00 Uhr)
Fr. 3. 2. Antifa-Café: Neues anarchistisches Bewusstsein (ab 19:00 Uhr geöffnet, Beginn des Vortrags ab 20:00 Uhr)
Di. 7. 2. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Do. 9. 2. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Di. 14. 2. Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Do. 16. 2. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Di. 21. 2. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Do. 23. 2. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 26. 2. Von Frau zu Frau (14:00–17:00 Uhr)
Di. 28. 2. Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)

Fr. 3. Februar: Antifa-Café: Neues anarchistisches Bewusstsein

Antifa-Café im Trotz Allem – jeden 1. Freitag im Monat; ab 19:00 Uhr geöffnet; 20:00 Uhr Beginn: Wideystraße 44, 58452 Witten

Für ein neues anarchistisches Bewusstsein

[Foto: Jonathan Eibisch 2019; junger Mann mit Vollbart und brauner Mütze sitzt vor einem Bücherregal]

Jonathan Eibisch hat sich ausgiebig mit der politischen Theorie des Anarchismus beschäftigt und eine Doktorarbeit in diesem Bereich verfasst. Er macht Veranstaltungen zum Thema, möchte diese Perspektive in Debatten einbringen und bloggt unprofessionell auf paradox-a.de. Er stellt anarchistische Grundgedanken dar, interpretiert sie und entwickelt sie weiter: Wie können Vielfalt ermöglicht und gleichzeitig Gemeinsames durch konstruktive und solidarische Auseinandersetzungen entwickelt werden? Wie lässt sich eine autonome anarchistische Theoriebildung ermöglichen? Wie lassen sich verschiedene anarchistische Organisationsansätze zusammendenken und ergänzen? Wie lässt sich ein gelingendes, reiches, schönes und erfülltes Leben aus Sicht anarchistischer Ethik beschreiben und geteilte Verantwortung verwirklichen?

In einer lockeren Erzählung wird über anarchistische Synthesen nachgedacht.

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Fr. 3. Februar 2023, ab 19:00 Uhr geöffnet, Beginn der Vortrags 20:00 Uhr, mit KüfA

Veranstalter: Anarchistische Gruppe Östliches Ruhrgebiet, Gustav-Landauer-Bibliothek Witten, Antifa-Café Witten und SDJ – Die Falken Hagen

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So. 15. Januar: Antifaschistische Neujahrswanderung – Auf den Spuren der Roten Ruhrarmee

Antifaschistische Neujahrswanderung, 15. Januar 2023, 11:00 Uhr, Witten Hauptbahnhof; Trefffunkt Bochum: 10:30 Uhr, Buddenbergplatz

Am Sonntag, 15. Januar 2023, wollen wir gemeinsam wandern gehen. Wir wollen uns auf das neue Jahr einstimmen und laden alle Antifaschist*innen im Ruhrgebiet dazu ein, mit uns an der Ruhr entlang die Natur zu genießen und neue Pläne zu schmieden. Wir starten um 11:00 Uhr am Wittener Hauptbahnhof. Wer aus Bochum kommt, kann um 10:30 Uhr die Anreise am Buddenbergplatz wahrnehmen. Nachdem wir vollständig sind, werden wir Richtung Ruhr losstiefeln und laufen dort rund 10 km über den Ruhrtalradweg zum Bahnhof in Wetter. Dort kann dann die Rückreise per Zug angetreten werden. Es sind genügend Tickets vorhanden. Die Route ist durchweg gepflastert, mit geringen Steigungen und daher auch für Wanderanfänger*innen gut zu meistern. Wir empfehlen trotzdem gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Wir werden ausreichend Pausen einlegen, die bei Bedarf natürlich angepasst werden können. Wir versuchen Glühwein und Getränke bereitzustellen, wenn ihr Lust habt, bringt gerne noch Kekse, Obst oder andere Leckereien für zwischendurch mit. Auf dem Weg werden wir einige historische Informationen über die Rote Ruhrarmee erfahren, die vor rund 100 Jahren an den Ufern der Ruhr marschiert sind.

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So. 15. Januar 2023, ab 11:00 Uhr, Witten Hauptbahnhof

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Programm Januar 2023

Di. 3. 1. Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Do. 5. 1. Programm-Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 8. 1. Mitbring-Brunch und Spielenachmittag (ab 11:00 Uhr Brunch, anschließend Spielenachmittag)
Di. 10. 1. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Do. 12. 1. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 15. 1. Antifaschistische Neujahrswanderung – Auf den Spuren der Roten Ruhrarmee (ab 11:00 Uhr, Witten Hauptbahnhof)
Di. 17. 1. Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Do. 19. 1. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 21. 1. Antifa-Soli-Party (ab 19:00 Uhr)
Di. 24. 1. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
Offenes Antifa-Café-Plenum (ab 19:00 Uhr)
Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Do. 26. 1. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Fr. 27. 1. Internationaler Holocaust-Gedenktag: Rundgang über das ehemalige Außenlager des KZ Buchenwald (ab 15:15 Uhr, Bahnhof Witten-Annen Nord)
Internationaler Holocaust-Gedenktag: Lesung: „Dem Tod davon gelaufen“ (ab 19:00 Uhr)
So. 29. 1. Von Frau zu Frau (14:00–17:00 Uhr)
Di. 31. 1. Jin, Jiyan, Azadî (ab 19:00 Uhr)
Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)

Fr. 27. Januar: Internationaler Holocaust-Gedenktag

Der 27. Januar ist in der Bundesrepublik seit 1996 der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der „Roten Armee“ das Konzentrationslager Auschwitz. Aber das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager war durch seine Außenlager weit über diesen Ort hinaus präsent, so auch in Witten. Hier wurde im September 1944 ein Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald eingerichtet. Es bestand bis Ende März 1945 an der Westfeldstraße in Witten-Annen. Seine rund 700 Insassen mussten für das Werk der Ruhrstahl AG Annen in der Stockumer Straße arbeiten. Am 29. März 1945 führten die SS-Wachmannschaften die Häftlinge aus dem Lager fort in Richtung Lippstadt, da sie der heranrückenden US Army nicht in die Hände fallen sollten.

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Fr. 16. Dezember: Workshop: Frauenrevolution in Rojava

Warum ist es wichtig, sich als Frau zu organisieren?

Am 19. Juli 2012 entstand mit dem Aufstand in Kobanê ein emanzipatorisches, gesellschaftliches Projekt, das weltweit die Hoffnung der Menschen auf sich zieht. 2012 gelang es den Kurd*innen in Syrien, sich im Machtvakuum des syrischen Bürgerkriegs größtenteils von der Herrschaft der regierenden Baath-Partei unter Präsident Assad zu befreien. Umgehend wurde von der Bevölkerung mit der Umsetzung des Demokratischen Konföderalismus in den drei Regionen (Kantonen) Rojavas – Afrîn, Kobanî und Cizîre – begonnen. Unter Kriegsbedingungen nahmen die Kurd*innen in diesen Gebieten zusammen mit den verschiedensten ethnischen und religiösen Bevölkerungsgruppen die Selbstverwaltung in Angriff. Heute versuchen die Menschen vor Ort sich ohne staatlich-autoritäre Kräfte zu organisieren und zu leben. Sie bilden Kommunen, Räte und Kooperativen.

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