Programm Februar 2026

So. 1.02. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 2.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 3.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 4.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 5.02. Programm-Plenum März (ab 20:00 Uhr)
Fr. 6.02. Antifa – Der Film (ab 19:00 Uhr)
Sa. 7.02. Offener Samstag (ab 19:00 Uhr)
So. 8.02. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 9.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 10.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 11.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 12.02. Nein zur Wehrpflicht, im Gewerkschaftshaus, Hans-Böckler-Straße 12 (ab 18:00 Uhr)
Plenum (ab 20:00 Uhr)
Fr. 13.02. Jahresrück/-ausblick (geöffnet 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr)
Sa. 14.02. Aperitivo-Abend (ab 19:00 Uhr)
So. 15.02. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 16.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 17.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 18.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 19.02. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 22.02. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 23.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 24.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 25.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 26.02. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 28.02. Offener Samstag (ab 19:00 Uhr)

Fr., 06. Februar: Antifa – Der Film

Antifa – Der Film

Am 6. Februar zeigen wir den Dokumentarfilm „ANTIFA“, der die Geschichte und Bedeutung der antifaschistischen Bewegung der 1990er und 2000er Jahre beleuchtet. Fünf Aktivist:innen berichten erstmals öffentlich über ihr Engagement – vom Widerstand gegen Neonazis über politische Bildungsarbeit bis hin zu investigativen Recherchen.
Mit beeindruckendem Archivmaterial und berührenden Erzählungen zeigt der Film, warum Antifaschismus damals wie heute notwendig bleibt – gerade in Zeiten, in denen Rechtsextreme wieder politische Macht anstreben.

Los geht’s um 19 Uhr mit gemeinsamen Essen, ab 20 Uhr flimmert dann der Film über die Leinwand – und danach feiern wir nen stabilen Abend am offenen Tresen!
Klingt nach ’nem perfekten Freitag? Finden wir auch. Kommt also gerne vorbei und bringt Leute mit.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 06.02.2026
ab 19:00 Uhr

Sa., 17. Januar: Offenes Treffen der Jugend gegen Faschismus

 

Neues Jahr – alte Probleme, aber wir halten dagegen! Offenes Treffen „Jugend gegen Faschismus“ am 17. Januar, 17 Uhr im Trotz Allem. Rechte Sprüche in der Schule, diskriminierenden Aufkleber im Stadtbild, menschenverachtende Memes im Feed. Das ist für viele von uns mittlerweile bitterer Alltag. Doch wir lassen uns davon nicht unterkriegen. Wir hoffen nicht auf Lehrer, Stadtreinigung oder Löschfunktionen, sondern wir nehmen es selbst in die Hand! Wir wollen uns nicht alleine fühlen, sondern aktiv werden, gegen die ganze rechte Scheiße! Kommt am 17.1. um 17 Uhr ins soziokulturelle Zentrum Trotz Allem. Lasst uns zusammen ne Waffel essen und Pläne schmieden, wie wir den Rechten eins auswischen können. Eure Jugend gegen Faschismus 🚩🏴
Verbreitet das Share-Pic und sagt euren Friends Bescheid.

Folgt unseren Kanälen: https://linktr.ee/jgf_witten

Mo., 19. Januar: Trotz Allem Lauftreff

Trotz Allem Lauftreff

Top motiviert ins neue Jahr; oder so.
Ab 2026 möchten wir uns wöchentlich zum gemeinsamen Laufen/Jogging treffen. Unser Anspruch ist es, dass jeder und jede teilnehmen kann, egal wie fit. Wir möchten zusammen laufen, Spaß haben und gemeinsam Fortschritte feiern; eine regelmäßie Teilnahme wird daher empfohlen.
Am 19. Januar geht’s los.

Trotz Allem
Wideystraße 44
ab 19.01.2026, jeden Montag
Start: 18:30 Uhr

Fr., 05. Dezember: Antifa Café – Gramscis Grundbegriffe. Einführungsworkshop

Antifa Café – Gramscis Grundbegriffe. Einführungsworkshop

Mit dem Workshop möchten wir einen niederschwelligen Zugang zu dem Denken Antonio Gramscis eröffnen. Eine Annäherung an sein Werk werden wir dabei über zentrale Begriffe und Konzepte aus seinem Ideenuniversum versuchen: Zivilgesellschaft, Kultur, Hegemonie, Historischer Block, Subalternität, Herrschen vs. Führen, Philosophie der Praxis, Interregnum, Stellungs- und Bewegungskrieg. Wir werden uns fragen, wie Gramsci den Marxismus weiterentwickelt hat und werden Hinweise geben, wie man sich sein Werk vertiefend aneignen kann. In Zeiten der Renaissance autoritärer K-Gruppen wollen wir vor allem aber auch fragen, was Gramscis Ansatz für unsere eigene politische Praxis bedeuten kann.
Der Workshop setzt auf Dialog, Interaktion und Diskussion, wir möchten gemeinsam Gramsci für uns „fruchtbar“ machen und dabei niemanden zurücklassen, politsektiererisches Mackertum und exegetische Besserwisserei können wir dabei nicht gebrauchen.
Referenten: Dr. Medardus Brehl und Dr. Lasse Wichert

Trotz Allem
Wideystr 44
Freitag 05.12.2025
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Do., 04. Dezember: Beyond Molotovs

Beyond Molotovs: Antiautoritäre Strategien
Visuelles Handbuch über antiautoritäre Strategien

Autoritarismus wirkt eher auf der Gefühlsebene, als dass er sich auf Argumente stützt. Wie können wir autoritären Affekten entgegenwirken? Diese Publikation versammelt mehr als 50 Berichte aus erster Hand von antiautoritären Bewegungen, Aktivisten, Künstlern und Wissenschaftlern aus aller Welt, die sich auf die sinnliche und emotionale Dimension ihrer Strategien konzentrieren. Von der kollektiven Kunst und Ästhetik feministischer Bewegungen in Indien, Iran, Mexiko und Polen bis hin zu Nähkollektiven, subversiver Internetkunst in Hongkong und sogar antiautoritären Brettspielen eröffnen die Beiträge neue Perspektiven auf Momente des Widerstands, der Subversion und der Kreativität. In der Tat ist das Handbuch selbst ein Werk antiautoritärer Kunst.
Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung

Trotz Allem
Wideystr 44
Donnerstag 04.12.2025
Beginn: 19:00 Uhr

Sa., 08. November: Aperitivo Soli Abend

Siamo tutti Aperol Spritzzi.

Alle Einnahmen gehen an den Bus von Bochum/Witten nach Gießen.

Hallo Freunde, wir laden zum Aperitivo ein, das heißt den ein oder anderen Spritz, leckere Snacks und das ganze zur besten Zeit am Nachmittag. Auch wenn es nicht mehr so sonnig ist, machen wir es uns einfach drinnen schön.

Zusätzlich wird es die heißbegehrten Aldi-Antifa-Shirts für’n Zwanni geben und Bustickets zur Widersetzen Aktion in Gießen gegen die Neugründung der AFD Jugend.
Kommt vorbei und genießt mit uns das schöne Leben! Zusammen trinken wa einen Aperol Spritz gegen rechts!

Trotz Allem
Wideystr 44
Samstags 08.11.2025
Beginn: 16:00 Uhr

Sa., 15. November: Brot und Spiele

Brot und Spiele

Wie soll Mensch sich da nicht ärgern? Die Monopolisten raffen alles zusammen was nicht niet- und nagelfest ist. Und wenn gar nichts mehr geht, dann spielen die Mächtigen real-life Risiko und rüsten für den nächsten Weltkrieg.

Bei Brot und Spielen wollen wir es, bei dem ganzen Wahnsinn da draußen, für einen Abend ruhig angehen. Ein paar Spiel haben wir im Haus; bring aber gerne dein Lieblings-Gesellschaftsspiel mit.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Samstag, 15.11.2025
Beginn: 18:00 Uhr

Programm Oktober 2025

Mi. 1.10. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 2.10. Programm-Plenum November (ab 20:00 Uhr)
Fr. 3.10. Antifa-Café: Antifaschistischer Film (Einlass ab 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr)
So. 5.10.Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
  Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Di. 7.10. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
  Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Mi. 8.10. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 9.10. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 12.10. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Di. 14.10. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
  Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Mi. 15.10. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 16.10. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 18.10. Workshop: Italienische Klassiker, vegan interpretiert (16:00 bis 21:00 Uhr)
Di. 21.10. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
  Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Mi. 22.10. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 23.10. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Fr. 24.10. Darstellungen von Weiblichkeit in Texten jüdischer Autorinnen und Autoren im NS-Deutschland (geöffnet ab 18:30, Beginn 19:00 Uhr)
So. 26.10. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Di. 28.10. Küche für Alle (ab 19:00 Uhr)
  Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr)
Mi. 29.10. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 30.10. Plenum (ab 20:00 Uhr)

Fr., 24. Oktober: Darstellungen von Weiblichkeit in Texten jüdischer Autorinnen und Autoren im NS-Deutschland

Darstellungen von Weiblichkeit in Texten jüdischer Autorinnen und Autoren im NS-Deutschland

Allgemein bekannt ist, dass Texte jüdischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Zuge der Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten verboten und verbrannt wurden. Weniger im öffentlichen Bewusstsein verankert ist jedoch, dass ihre Ausgrenzung und schrittweise Verbannung aus dem Kulturbetrieb kein plötzlicher Akt war, sondern ein Prozess. Die Betrachtung dieser von den Nationalsozialisten forcierten „Ghettoisierung“ eines spezifisch jüdischen Literaturbetriebs eröffnet ein notwendiges, bislang jedoch kaum erforschtes Feld in den deutschen Literaturwissenschaften.

Charlotte Lenger, Promovendin auf diesem Gebiet, zeigt anhand konkreter Beispiele, welche Folgen die NS-Kulturpolitik für jüdische Schriftstellerinnen und Schriftsteller hatte und welche Strategien sie entwickelten, um weiterhin literarisch aktiv bleiben zu können. In diesem Zuge stellt sie ihr Dissertationsprojekt „Darstellungen von Weiblichkeit in Texten jüdischer Autorinnen und Autoren im NS-Deutschland“ vor. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Figur der „Jüdischen Mutter“ – verstanden als Symbol für eine zunehmende Rückbindung an traditionelle jüdische Vorstellungen von Weiblichkeit.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 24.10.2025
Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr