| Do. 2. 3. | Programm-Plenum (ab 20:00 Uhr) |
|---|---|
| Fr. 3. 3. | Antifa-Café: Rechercheworkshop – Auf den Spuren der „Neuen Rechten“ (ab 19:00 Uhr geöffnet, Beginn des Workshops ab 20:00 Uhr) |
| Sa. 4. 3. | Film: Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora (ab 19:00 Uhr) |
| So. 5. 3. | Brunch (ab 11:00 Uhr) |
| Di. 7. 3. | |
| Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) | |
| Do. 9. 3. | Vom Dorneywald nach Auschwitz – Kundgebung zum 80. Jahrestag der Deportation der Sinti nach Auschwitz (ab 17:30 Uhr, Parkplatz Sportplatz Oespel-Kley 08) |
| Plenum (ab 20:00 Uhr) | |
| So. 12. 3. | „In Österreich Jude zu sein, bedeutet immer zum Tode verurteilt zu sein“ – Heldenplatz von Thomas Bernhard, Uraufführung von 1988 (ab 18:30 Uhr) |
| Di. 14. 3. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Do. 16. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Di. 21. 3. | Küche für Alle (ab 19:00 Uhr) |
| Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) | |
| Do. 23. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Sa. 25. 3. | Wandern auf den Spuren der Roten Ruhrarmee (12:00 Uhr Bahnhof Wetter) |
| So. 26. 3. | Von Frau zu Frau (14:00–17:00 Uhr) |
| Di. 28. 3. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Do. 30. 3. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
Do. 9. März: Vom Dorneywald nach Auschwitz
Kundgebung zum 80. Jahrestag der Deportation der Sinti nach Auschwitz
Am frühen Morgen des 9. März 1943 begann die Deportation der Sinti aus Witten in das Konzentrationslager Auschwitz. Mindestens 58 Menschen holte die Wittener Polizei aus dem so genannten „Zigeunerlager“ im Dorney und brachte sie zum Bahnhof Bochum Nord. Von dort aus fuhr der Deportationszug nach Auschwitz. Die Behörden bemühten sich nicht, die Deportation geheim zu halten. Viele Wittener_innen sahen die Lkws mit den deportierten Menschen. Der Besitz, den sie hinterließen, wurde unter der Bevölkerung versteigert, die manches Schnäppchen machte. Nur wenige Sinti überlebten und noch weniger kehrten nach Witten zurück.
Fr. 3. März: Antifa-Café
Rechercheworkshop – Auf den Spuren der „Neuen Rechten“
Die Symbole und Codes der Rechten verändern sich stetig. Ihre Menschenfeindlichkeit bleibt die Gleiche. Wir wollen uns gemeinsam anschauen, wie sich die „Neue Rechte“ (im Internet) präsentiert und welche Strategien der Verschleierung sie nutzt.
Es wird einen kurzen inhaltlichen Abriss über die aktuellen bedeutendsten Akteure der „Neuen Rechten“ geben und dann seid ihr gefragt. Ihr habt die Möglichkeit in Kleingruppe selbstständig zu recherchieren. Wir halten Ausschau nach Symbolen, Zeichen, Slogans, Kleidung und vieles mehr, was die „Neue Rechte“ so auszeichnet. Im Anschluss wollen wir die Ergebnisse sammeln und zusammentragen.
Bringt gerne für die Recherche ein Endgerät mit Instagram (und/oder anderen Social-Media-Plattformen) mit. Es gibt Zugriff auf das frei zugängliche Freifunk–WLAN. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Wir erarbeiten uns die Skills gemeinsam.
Sagt euren Freund*innen Bescheid und kommt rum. Auch die KüfA-Gruppe ist wieder am Start und freut sich über Menschen, die Lust haben zu kochen. Außerdem sammeln wir Spenden für die Betroffenen im Erdbebengebiet in der Türkei und Syrien.
Fr. 3. März 2023, ab 19:00 Uhr geöffnet, Beginn des Workshops 20:00 Uhr, mit KüfA
Veranstalter: Antifa-Café Witten und SDJ – Die Falken Hagen
Sa. 4. März: Film: Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora
Im Vorfeld des Internationalen Frauentages wird im soziokulturellen Zentrum „Trotz Allem“, Wideystr. 44 in Witten, am Samstag, den 4. März 2023 um 19:00 Uhr der Dokumentarfilm „Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora“ (2019) gezeigt. Der Film dokumentiert einen Ausschnitt der Kämpfe von militanten Frauengruppen in der Bundesrepublik in den 1970er und 1980er Jahren. Ihre Aktivitäten richteten sich u. a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen. Herzlich eingeladen sind alle Frauen.
Sa. 4. März 2023, ab 19:00 Uhr, nur für Frauen
Di. 31. Januar: Jin, Jiyan, Azadî!
Während sich im letzten Herbst noch allerlei Menschen in Amt und Würden mit dieser Parole schmückten, ist es hierzulande ohrenbetäubend leise geworden. Doch die Welt im Iran ist nicht in Ordnung! Ganz im Gegenteil. Trotzdem kämpfen viele Menschen weiterhin gegen das Regime der Mullahs. Wir möchten gemeinsam mit Aktivist*innen besprechen, wie die Lage im Iran aktuell aussieht und über Möglichkeiten der praktischen Solidarität diskutieren.
Di. 31. Januar 2023, ab 19:00 Uhr
Programm Februar 2023
| Do. 2. 2. | Programm-Plenum (ab 20:00 Uhr) |
|---|---|
| Fr. 3. 2. | Antifa-Café: Neues anarchistisches Bewusstsein (ab 19:00 Uhr geöffnet, Beginn des Vortrags ab 20:00 Uhr) |
| Di. 7. 2. | Küche für Alle (ab 19:00 Uhr) |
| Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) | |
| Do. 9. 2. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Di. 14. 2. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Do. 16. 2. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Di. 21. 2. | Küche für Alle (ab 19:00 Uhr) |
| Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) | |
| Do. 23. 2. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| So. 26. 2. | Von Frau zu Frau (14:00–17:00 Uhr) |
| Di. 28. 2. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
Fr. 3. Februar: Antifa-Café: Neues anarchistisches Bewusstsein
Für ein neues anarchistisches Bewusstsein
Jonathan Eibisch hat sich ausgiebig mit der politischen Theorie des Anarchismus beschäftigt und eine Doktorarbeit in diesem Bereich verfasst. Er macht Veranstaltungen zum Thema, möchte diese Perspektive in Debatten einbringen und bloggt unprofessionell auf paradox-a.de. Er stellt anarchistische Grundgedanken dar, interpretiert sie und entwickelt sie weiter: Wie können Vielfalt ermöglicht und gleichzeitig Gemeinsames durch konstruktive und solidarische Auseinandersetzungen entwickelt werden? Wie lässt sich eine autonome anarchistische Theoriebildung ermöglichen? Wie lassen sich verschiedene anarchistische Organisationsansätze zusammendenken und ergänzen? Wie lässt sich ein gelingendes, reiches, schönes und erfülltes Leben aus Sicht anarchistischer Ethik beschreiben und geteilte Verantwortung verwirklichen?
In einer lockeren Erzählung wird über anarchistische Synthesen nachgedacht.
Fr. 3. Februar 2023, ab 19:00 Uhr geöffnet, Beginn der Vortrags 20:00 Uhr, mit KüfA
Veranstalter: Anarchistische Gruppe Östliches Ruhrgebiet, Gustav-Landauer-Bibliothek Witten, Antifa-Café Witten und SDJ – Die Falken Hagen
„Fr. 3. Februar: Antifa-Café: Neues anarchistisches Bewusstsein“ weiterlesen
Jahresbericht 2022 der Gustav-Landauer-Bibliothek Witten
afas in Duisbug
Im Jahr 2022 hat die Gustav-Landauer-Bibliothek Witten 27 neue Bücher und Broschüren erworben. Wir haben zwei Veranstaltungen durchgeführt, „Gelebte Revolution – Anarchismus in der Kibbuzbewegung” mit Lou Marin und „Westtangente und Heusnerviertel – Ein Brennpunkt der Bochumer Stadtgeschichte“ mit Johannes Habich. Von beiden gibt es Audio-Aufzeichnungen.
Wir haben dieses Jahr unseren Pressespiegel veröffentlicht – und auch den des Trotz Allem. Im Sommer haben wir das Archiv für alternatives Schrifttum in Duisburg besucht. Desweiteren haben wir weitere Daten rund um unsere Bücher in verschiedenen Datenbanken ergänzt. Wir bemühen uns, nach Möglichkeit auch Inhaltsverzeichnisse und Beschreibungen zu den Büchern zu ergänzen. Einen wachsenden Anteil unserer Bücher und Broschüren könnt ihr auch in der Open Library komplett online lesen. Im neuen Dienst BookWyrm könnt ihr unsere Bücher zudem rezensieren und „sozial lesen“.
„Jahresbericht 2022 der Gustav-Landauer-Bibliothek Witten“ weiterlesen
So. 15. Januar: Antifaschistische Neujahrswanderung – Auf den Spuren der Roten Ruhrarmee
Am Sonntag, 15. Januar 2023, wollen wir gemeinsam wandern gehen. Wir wollen uns auf das neue Jahr einstimmen und laden alle Antifaschist*innen im Ruhrgebiet dazu ein, mit uns an der Ruhr entlang die Natur zu genießen und neue Pläne zu schmieden. Wir starten um 11:00 Uhr am Wittener Hauptbahnhof. Wer aus Bochum kommt, kann um 10:30 Uhr die Anreise am Buddenbergplatz wahrnehmen. Nachdem wir vollständig sind, werden wir Richtung Ruhr losstiefeln und laufen dort rund 10 km über den Ruhrtalradweg zum Bahnhof in Wetter. Dort kann dann die Rückreise per Zug angetreten werden. Es sind genügend Tickets vorhanden. Die Route ist durchweg gepflastert, mit geringen Steigungen und daher auch für Wanderanfänger*innen gut zu meistern. Wir empfehlen trotzdem gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Wir werden ausreichend Pausen einlegen, die bei Bedarf natürlich angepasst werden können. Wir versuchen Glühwein und Getränke bereitzustellen, wenn ihr Lust habt, bringt gerne noch Kekse, Obst oder andere Leckereien für zwischendurch mit. Auf dem Weg werden wir einige historische Informationen über die Rote Ruhrarmee erfahren, die vor rund 100 Jahren an den Ufern der Ruhr marschiert sind.
So. 15. Januar 2023, ab 11:00 Uhr, Witten Hauptbahnhof
Programm Januar 2023
| Di. 3. 1. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
|---|---|
| Do. 5. 1. | Programm-Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| So. 8. 1. | Mitbring-Brunch und Spielenachmittag (ab 11:00 Uhr Brunch, anschließend Spielenachmittag) |
| Di. 10. 1. | Küche für Alle (ab 19:00 Uhr) |
| Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) | |
| Do. 12. 1. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| So. 15. 1. | Antifaschistische Neujahrswanderung – Auf den Spuren der Roten Ruhrarmee (ab 11:00 Uhr, Witten Hauptbahnhof) |
| Di. 17. 1. | Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |
| Do. 19. 1. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Sa. 21. 1. | Antifa-Soli-Party (ab 19:00 Uhr) |
| Di. 24. 1. | Küche für Alle (ab 19:00 Uhr) |
| Offenes Antifa-Café-Plenum (ab 19:00 Uhr) | |
| Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) | |
| Do. 26. 1. | Plenum (ab 20:00 Uhr) |
| Fr. 27. 1. | Internationaler Holocaust-Gedenktag: Rundgang über das ehemalige Außenlager des KZ Buchenwald (ab 15:15 Uhr, Bahnhof Witten-Annen Nord) |
| Internationaler Holocaust-Gedenktag: Lesung: „Dem Tod davon gelaufen“ (ab 19:00 Uhr) | |
| So. 29. 1. | Von Frau zu Frau (14:00–17:00 Uhr) |
| Di. 31. 1. | Jin, Jiyan, Azadî (ab 19:00 Uhr) |
| Offener Dienstag (ab 20:00 Uhr) |


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