Fr. 28. Februar: Schwarzer Tresen

Von der Demokratie zur Freiheit: Der Unterschied zwischen Regierung und Selbstbestimung

[Foto: Graffiti: Our dreams cannot fit in their ballot boxes]

Demokratie ist das allgemeingültigste politische Ideal unserer Zeit. Die AfD will sie in ihrer unmittelbaren Form, der deutsche Staat berief sich auf sie, um den Widerstand gegen den G20-Gipfel zu verfolgen, und auch linke Bewegungen fordern sie immer wieder ein. Von der Demokratischen Volksrepublik Korea bis zur autonomen Region Rojava nennt sich praktisch jede Regierung und jede Bewegung demokratisch. Aber was ist das Heilmittel für die Probleme der Demokratie? Alle sind sich einig: Mehr Demokratie.

Seit der Jahrtausendwende haben wir eine Vielzahl neuer Bewegungen gesehen, die versprachen, echte Demokratie zu verwirklichen, im Gegensatz zu den scheinbar demokratischen Institutionen, die sie als ausschließend, einschränkend und entfremdend bezeichneten. Gibt es einen roten Faden, der all diese verschiedenen Formen von Demokratie verbindet? Welche von ihnen ist die wahre Demokratie? Kann eine von ihnen die Inklusivität und Freiheit bringen, die wir mit dem Wort verbinden? Oder müssen wir das, was wir anstreben wollen, als etwas gänzlich anderes sehen?

Fr. 28. Februar 2020, 19:00 Uhr

Literatur in der Gustav-Landauer-Bibliothek

[Cover „Von der Demokratie zur Freiheit“]
[Cover „Demokratie ohne Grund – kein Grund für Demokratie?“]
[Cover „Anarchismus und Konsens“]
[Cover „Anarchie als Direktdemokratie“]
[Cover „Reasonable democracy“]
[Cover „Recht auf die Stadt“]
[Cover „Demokratietheorien“]
[Cover „Die Mainzer Republik und ihre Bedeutung für die parlamentarische Demokratie in Deutschland“]
[Cover „Die Agonie der Stadt“]
[Cover „Frei von Herrschaft“]
[Cover „Hier und Jetzt“]
[Cover „Der eindimensionale Mensch“]