Programm März 2026

März 2026

So. 1.03. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
  Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 2.03. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 3.03. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 4.03. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 5.03. Programm-Plenum April (ab 20:00 Uhr)
So. 8.03. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 9.03. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 10.03. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 11.03. Ossietzkyplatz-Stammtisch (ab 16:30)
  Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 12.03. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Fr. 13.03. Informationsabend: Kriegsdienstverweigerung (geöffnet ab 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr)
So. 15.03. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 16.03. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 17.03. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 18.03. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 18.03. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 22.03. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 23.03. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 24.03. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 25.03. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 26.03. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 28.03. Offener Samstag (ab 19:00 Uhr)

Fr., 13. März: Informationsabend – Kriegsdienstverweigerung

Informationsabend: Kriegsdienstverweigerung

Mehr als doppelt so viele Menschen wie im Vorjahr verweigerten 2025 den Kriegsdienst. Angesichts der Debatten um die Einführung einer neuen Wehrpflicht vielleicht schon im kommenden Jahr wollen viele junge Männer ein Zeichen setzen und deutlich machen: Ich bin nicht bereit, mich in militärische Strukturen zwingen zu lassen und in den Krieg zu ziehen. Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht gingen Zehntausende auf die Straße, am 5. März findet der nächste Schulstreik statt. Eine Woche später, am Freitag den 13. März gibt es für alle, die mehr über die Möglichkeiten der Kriegsdienstverweigerung wissen wollen, eine Infoveranstaltung im Trotz.

Ab 19:00 Uhr berichtet Joachim Schramm von der örtlichen Gruppe der Deutschen Friedensgesellschaft- Vereinigte Kriegsdienstgegner über den Hintergrund der Verweigerung, was sie zum Widerstand gegen die Wehrpflicht beitragen kann und wie das Verweigerungsverfahren genau abläuft. Die Deutsche Friedensgesellschaft gehört zu den Experten in Sachen Kriegsdienstverweigerung. Alle, die „Nein!“ zu Wehrpflicht sagen, sind herzlich eingeladen!

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 13.03.2026
ab 18:00 Uhr geöffnet, Beginn um 19:00 Uhr

Empfehlung: Veranstaltungsreihe „Antikapitalistisches Aktionsbündnis Witten“ 2026

Mittelstand-Maske, Milliardärsagenda – Hinter der Stiftung Familienunternehmen

Mit Eileen (Neue Generation), Jonas Seufert (Frag den Staat) und Bastian Neuwirth (Greenpeace)

Ort: Kulturzentrum B63, Bahnhofstraße 63, 58452 Witten
Datum: Freitag, 13.02.2026
Uhrzeit: offen ab 18:30, Beginn: 19 Uhr

Die „Stiftung Familienunternehmen“ gibt sich gern als Stimme des „Mittelstands“ – tatsächlich steht sie für die Interessen der Überreichen und ihrer Milliardenvermögen. Während die meisten jede Preis- und Steuererhöhung spüren, werden große Unternehmensvermögen politisch so geschützt, dass sie über Generationen fast unberührt weitergereicht werden können.

Wenn riesige Vermögen immer stärker bestimmen, was politisch „machbar“ ist, wird Demokratie zur Nebensache. Wenn finanzielle Stärke den Ton angibt, wird Einfluss zur Ware – und die Reichsten kaufen sich faktisch die Spielregeln.

Auf dem Podium berichten Eileen (Neue Generation), Jonas Seufert (FragDenStaat) und Bastian Neuwirth (Greenpeace) von ihren Recherchen zur Stiftung Familienunternehmen: Welche Verbindungen und Strategien dahinterstehen, welche Erzählungen in die Öffentlichkeit getragen werden – und wie damit Druck gegen gerechte Besteuerung, soziale Absicherung und konsequenten Klimaschutz aufgebaut wird.

Wir laden euch herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen. Gemeinsam wollen wir uns gegen die demokratiegefährdende Konzentration von Kapital und Macht in den Händen Weniger stellen!

Mieten, Wohnen, Widerstand – Bezahlbarer Wohnraum für alle

Ort: Kulturzentrum B63, Bahnhofstraße 63, 58452 Witten
Datum: Freitag, 27.02.2026
Uhrzeit: offen ab 18:30, Beginn: 19 Uhr

Die Mieten steigen, der Druck wächst – und Großkonzerne wie Vonovia oder LEG machen Rekordrenditen mit unserem Grundbedürfnis nach Wohnen. Während viele von uns kaum noch wissen, wie die nächste Erhöhung geschluckt werden soll, perfektionieren Immobilienunternehmen ihre Methoden der Mietenabschöpfung: systematisch, rechtlich oft zweifelhaft – und mit voller Wucht gegen Mieter*innen.

Am 27.02. sprechen wir darüber, wie diese bislang höchste Stufe der Mieterhöhungsmaschine funktioniert – wie es dazu gekommen ist, und was das für unsere politischen Antworten bedeutet. Referent ist Knut Unger vom MieterInnenverein Witten und der Plattform kritischer Immobilienaktionär*innen. Am Modell der Vonovia SE, dem größten europäischen Wohnungsunternehmen, erklärt er die Finanzindustrialisierung des Wohnungswesens. An konkreten Beispielen aus Witten erzählt er, was das für die Mietenden bedeutet und wie wir uns dagegen organisieren können.

Gemeinsam wollen wir diskutieren:

Wie funktionieren die neuen Strategien der Mietenabschöpfung konkret?
Welche Rolle spielen Großkonzerne wie VONOVIA und LEG vor Ort?
Was heißt das für eine Kapitalismusanalyse, die Wohnen nicht als Randthema behandelt?
Und vor allem: Wie organisieren wir Widerstand – für bezahlbaren Wohnraum für alle?

Kommt vorbei, bringt Nachbar*innen mit
Für das Recht auf Wohnung und eine Stadt, die allen gehört!

Care, Kapitalismus und Krise – Feministische Ökonomiekritik

Ort: Kulturzentrum B63, Bahnhofsstraße 63, 58452 Witten
Datum: Freitag, 13.03.2026
Uhrzeit: Einlass ab 18.30, Beginn: 19Uhr

Care-Arbeit hält diese Gesellschaft am Laufen – und wird systematisch unsichtbar gemacht, entwertet und ausgebeutet.

Unbezahlte Sorgearbeit, prekäre Pflege, emotionale Arbeit, Reproduktionsarbeit: All das ist zentral für das Funktionieren des Kapitalismus – und gleichzeitig aus seiner Logik der Verwertung ausgeschlossen.

Unsere Veranstaltung mit der Care Revolution aus Dortmund analysiert aus feministischer Perspektive den Zusammenhang zwischen unbezahlter und prekär bezahlter Care-Arbeit, sozialer Ungleichheit und der kapitalistischen Verwertungslogik

Basierend auf dem Werk von Gabriele Winker wird deutlich, wie kapitalistische Ökonomie auf der strukturellen Ausbeutung von Care-Arbeit basiert, warum insbesondere Frauen*, Migrant*innen und marginalisierte Gruppen diese Last tragen – und warum Care kein „privates Problem“, sondern eine politische und gesellschaftliche Frage ist.

Im Fokus steht der Transformationsprozess der Care-Revolution:
Wie kann Care aus der Logik von Profit und Verwertung befreit werden?
Wie können Sorgearbeit und soziale Reproduktion solidarisch, kollektiv und gerecht organisiert werden?
Welche Perspektiven jenseits von Markt, Ausbeutung und neoliberaler Individualisierung sind möglich?
Care-Arbeit ist politisch. Care-Arbeit ist Klassenfrage. Care-Arbeit ist Systemfrage.
Eine Veranstaltung für alle, die feministische Kritik, antikapitalistische Praxis und soziale Gerechtigkeit zusammendenken wollen.

Kaffee, Kuchen und Krawall

Wo? Trotz Allem
Wann? 16 Uhr am Dienstag, den 17.03

Demo-Vorbereitung & Mobilisation für den 20.03

Kommt vorbei auf Kaffee, Kuchen und um gemeinsam Plakate zu gestalten! Gemeinsam planen wir unsere Demo und machen unsere Kritik sichtbar. Ein gemütlicher, kreativer Nachmittag für alle, die Lust haben, mit uns auf die Straße zu gehen!

Reiche zur Kasse – Wohlstand für alle!

Am 20.03.2026 findet der 28. Kongress der Familienunternehmer an der privaten Universität Witten/Herdecke mit einem Galadiner seinen festlichen Höhenpunkt. Unter dem Motto „Mosaik – vertraute Muster neu gestalten“ trifft sich auch in diesem Jahr, alles was Geld geerbt hat, um in exklusiver Gesellschaft und angenehmer Athmosphäre Kontakte zu pflegen und Pläne zu schmieden. Dabei ist das Motto durchaus wörtlich zu nehmen: die „vertrauten Muster“ sind das beste, was die Schnittmenge von Kapitalismus und Patriarchat zu bieten hat. Die Beute, die der Geldadel über mehrere Generationen zusammengeraubt hat, will nicht geteilt werden und so wird gerade in diesem Jahr der Fokus darauf liegen, die nächste Lobbyschlacht zu schlagen: die Abwehr der Erbschaftssteuer – das nämlich meint wohl „neu gestalten“. Denn wer glaubt, dass das leistungslose Einkommen und Vermögen dieser stinkreichen Clans ebenso besteuert wird, wie das von jedem anderen, der irrt gewaltig. Unter dem fadenscheinigen Argument, das würde Arbeitsplätze gefährden, hat es die Politik bisher vermieden, Unternehmererben genau so zu behandeln, wie alle anderen auch.
Wir möchten dieser werten Gesellschaft gerne in die Suppe spucken! Das Geld, das sie an diesem Abend verfressen und versaufen und mit dem sie sich die Exklusivität ihres Events erkaufen, haben WIR erarbeitet. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Rich Kids nicht unter sich bleiben. Lasst uns dem Stelldichein der höheren Gesellschaft die Größe unserer Vision entgegenstellen: Eine solidarische Gesellschaft für alle! Ohne Klassen, ohne Schranken, ohne Grenzen!

Filmvorführung: „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“

Ort: Kulturzentrum B63, Bahnhofstraße 63, 58452 Witten
Datum: Samstag, 21.03.2026
Uhrzeit: offen ab 18:30, Beginn: 19 Uhr

Am Internationalen Tag gegen Rassismus, dem 21.03.26 zeigen wir zum Abschluss unserer Veranstaltungsreihe den Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“. Der Film setzt bei einem historischen Einschnitt an: einer migrationspolitischen Zäsur, in der Abschottung und Abschreckung den Schutz von Geflüchteten zunehmend verdrängen – und rechte Kräfte dabei weiter normalisiert werden. Er führt an die europäischen Außengrenzen, begleitet Seenotrettung und macht sichtbar, was die „Festung Europa“ in der Realität bedeutet: Entrechtung, Gewalt und ein Sterben, das politisch in Kauf genommen wird. Gleichzeitig zeigt die Doku, wie zugespitzte Debatten und nach rechts rudernden Parteien eine Erzählung schaffen, die Migrant*innen zu Sündenböcken macht.

Der Film stellt dabei die Frage, welche gesellschaftlichen Krisen und Interessen hinter dieser Härte stehen – und wie der Rechtsruck mit einer Ordnung zusammenhängt, in der Konkurrenz und Profitlogik soziale Unsicherheit verschärfen. Wenn soziale Angst auf Konkurrenzlogik trifft und Politik Probleme nicht löst, sondern nach unten tritt, wird Rassismus zum Werkzeug: spalten, ablenken, durchregieren – damit die Verhältnisse oben stabil bleiben.

Im Anschluss wird es eine Frage- und Diskussionsrunde mit Anna di Bari von Sea-Eye geben. Gemeinsam wollen wir darüber sprechen, wie diese Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte einzuordnen ist – und wie wir sie aus kapitalismuskritischer Perspektive verstehen und ihr praktisch etwas entgegensetzen können.

Die Spendenempfehlung für den Eintritt liegt bei 5 Euro. Mit den Spenden wird die Filmlizenz finanziert. Alles, was darüber hinaus gespendet wird geht an Sea-Eye.

Mi., 11.03: Ossietzkyplatz-Stammtisch

Ossietzkyplatz-Stammtisch

Gemeinsam mit Nachbarinnen haben wir im letzten Jahr viel auf dem Ossietzkyplatz geschafft. Im März kam der Bücherschrank und im Mai folgte die Tischtennisplatte. Wir wollen mehr. Mehr Qualität im öffentlichen Raum vor der Haustür. Für dieses Frühjahr haben wir die Zusage der Stadtverwaltung, dass neue Holzbänke aufgestellt werden. Bring dich ein. Mehr Nachbarschaft wagen.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Mittwoch, 11.03.2026
ab 16:30 Uhr

Programm Februar 2026

So. 1.02. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 2.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 3.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 4.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 5.02. Programm-Plenum März (ab 20:00 Uhr)
Fr. 6.02. Antifa – Der Film (ab 19:00 Uhr)
Sa. 7.02. Offener Samstag (ab 19:00 Uhr)
So. 8.02. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Mo. 9.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 10.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 11.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 12.02. Nein zur Wehrpflicht, im Gewerkschaftshaus, Hans-Böckler-Straße 12 (ab 18:00 Uhr)
Plenum (ab 20:00 Uhr)
Fr. 13.02. Jahresrück/-ausblick (geöffnet 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr)
Sa. 14.02. Aperitivo-Abend (ab 19:00 Uhr)
So. 15.02. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 16.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 17.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 18.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 19.02. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 22.02. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 23.02. Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 24.02. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 25.02. Rotkehlchen-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 26.02. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 28.02. Offener Samstag (ab 19:00 Uhr)

Fr., 13. Februar: Jahresrückblick 2025

Das war’s – mal wieder

Zum zweiten Mal treffen wir uns zum gemeinsamen Jahresrückblick. In geselliger Runde blicken wir zurück auf das Jahr 2025. Wir schauen auf gelaufene Projekte, sowie große und kleine Erfolge zurück – und ein klein wenig auch auf Zahlen. Der Abend soll auch die Möglichkeit geben, darüber nachzudenken, was wir mit 2026 anfangen.

Ihr seid herzlich eingeladen, eigene Erinnerungen, Fotos und Inhalte mit einzubringen. Kommt dazu gerne im Vorfeld zum Plenum, jeden Donnerstagabend.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 13.02.2026
ab 18:00 Uhr geöffnet, Beginn um 19:00 Uhr

Fr., 06. Februar: Antifa – Der Film

Antifa – Der Film

Am 6. Februar zeigen wir den Dokumentarfilm „ANTIFA“, der die Geschichte und Bedeutung der antifaschistischen Bewegung der 1990er und 2000er Jahre beleuchtet. Fünf Aktivist:innen berichten erstmals öffentlich über ihr Engagement – vom Widerstand gegen Neonazis über politische Bildungsarbeit bis hin zu investigativen Recherchen.
Mit beeindruckendem Archivmaterial und berührenden Erzählungen zeigt der Film, warum Antifaschismus damals wie heute notwendig bleibt – gerade in Zeiten, in denen Rechtsextreme wieder politische Macht anstreben.

Los geht’s um 19 Uhr mit gemeinsamen Essen, ab 20 Uhr flimmert dann der Film über die Leinwand – und danach feiern wir nen stabilen Abend am offenen Tresen!
Klingt nach ’nem perfekten Freitag? Finden wir auch. Kommt also gerne vorbei und bringt Leute mit.

Trotz Allem
Wideystraße 44
Freitag, 06.02.2026
ab 19:00 Uhr

Sa., 17. Januar: Offenes Treffen der Jugend gegen Faschismus

 

Neues Jahr – alte Probleme, aber wir halten dagegen! Offenes Treffen „Jugend gegen Faschismus“ am 17. Januar, 17 Uhr im Trotz Allem. Rechte Sprüche in der Schule, diskriminierenden Aufkleber im Stadtbild, menschenverachtende Memes im Feed. Das ist für viele von uns mittlerweile bitterer Alltag. Doch wir lassen uns davon nicht unterkriegen. Wir hoffen nicht auf Lehrer, Stadtreinigung oder Löschfunktionen, sondern wir nehmen es selbst in die Hand! Wir wollen uns nicht alleine fühlen, sondern aktiv werden, gegen die ganze rechte Scheiße! Kommt am 17.1. um 17 Uhr ins soziokulturelle Zentrum Trotz Allem. Lasst uns zusammen ne Waffel essen und Pläne schmieden, wie wir den Rechten eins auswischen können. Eure Jugend gegen Faschismus 🚩🏴
Verbreitet das Share-Pic und sagt euren Friends Bescheid.

Folgt unseren Kanälen: https://linktr.ee/jgf_witten

Programm Januar 2026

Do. 1.01. KEIN Plenum
So. 4.01. Mitbring-Brunch (ab 11:00 Uhr)
  Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Di. 6.01. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 7.01. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 8.01. Nein zur Wehrpflicht (18:00 Uhr); im Gewerkschaftshaus, Hans-Böckler-Straße 12
  Programm-Plenum Februar (ab 20:00 Uhr)
So. 11.01. Lese-Café (ab 14:00 Uhr)
Di. 13.01. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 14.01. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 15.01. Plenum (ab 20:00 Uhr)
So. 18.01. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 19.01. Trotz Allem Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 20.01. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 21.01. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 22.01. Plenum (ab 20:00 Uhr)
Sa. 24.01. Offener Samstag (ab 19:00 Uhr)
So. 25.01. LeseCafé (ab 14:00 Uhr)
Mo. 26.01. Trotz Allem Lauftreff (ab 18:30 Uhr)
Di. 27.01. Küche für Alle und Offener Dienstag (ab 19:00 Uhr)
Mi. 28.01. Trotz-Chor (ab 19:45 Uhr)
Do. 29.01. Plenum (ab 20:00 Uhr)

Mo., 19. Januar: Trotz Allem Lauftreff

Trotz Allem Lauftreff

Top motiviert ins neue Jahr; oder so.
Ab 2026 möchten wir uns wöchentlich zum gemeinsamen Laufen/Jogging treffen. Unser Anspruch ist es, dass jeder und jede teilnehmen kann, egal wie fit. Wir möchten zusammen laufen, Spaß haben und gemeinsam Fortschritte feiern; eine regelmäßie Teilnahme wird daher empfohlen.
Am 19. Januar geht’s los.

Trotz Allem
Wideystraße 44
ab 19.01.2026, jeden Montag
Start: 18:30 Uhr